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Taekwondo ist olympische Sportart!
Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung, die sich über einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren entwickelt hat.
"Beweise" für die Ausübung von "Taekyon" (die älteste Form des Taekwondo) fundieren auf Wandmalereien, die unbewaffnete Kämpfer bei der Anwendung von Kampftechniken zeigen, wie sie heute im Taekwondo noch üblich sind. Diese Wandmalereien stammen aus der Zeit der koreanischen Koguryo-Dynastie, welche ca. 50 v. Chr. ihre Blütezeit erlebte.
In Deutschland wurde die traditionelle Form des Taekwondo offiziell 1965 eingeführt und hat sehr viele Anhänger gefunden. Bereits 1973 fanden die ersten Weltmeisterschaften im Taekwondo statt, veranstaltet durch den globalen Taekwondo-Verband WTF.
Charakteristisch für Taekwondo ist die Ausübung von spezifischen Hand- und Beintechniken, in Form von Schlägen, Blöcken, Tritten und Stößen. Selbstverteidigung wird ebenfalls vermittelt. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf den schnellen und präzisen Beinkombinationen, die insbesondere im Wettkampf- bzw. Vollkontaktbereich angewendet werden.
Taekwondo setzt sich aus vielen Disziplinen zusammen. Dazu gehört der Wettkampf (Sparring), der Formenlauf (Poomse), Selbstverteidigung (HoSinSul), der Einschrittkampf (Ilbo-Taeryon), sowie der Bruchtest (Kyok-Pa).
Taekwondo zählt weltweit zu den modernsten Vollkontakt-Kampfsportarten, die heutzutage von jedermann, unabhängig von Alter und Geschlecht, betrieben werden können.
Der Begriff Taekwondo wurde erst 1957 geprägt und bedeutet "Kunst des Hand- und Fußkampfes".
T A E K W O N D O
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K W O N |
D O |
springen, stoßen, schlagen mit dem Fuß
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stoßen, schlagen mit der Hand und Faust
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der Weg, bezeichnet den geistigen Hintergrund dieses Sports |
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